Hallo Freunde,
wisst ihr, ich denke mir öfter mal, wie viele wissen was mit ihnen passieren soll, wenn sie einmal Intubiert auf der Intensivstation liegen und man sich überlegt, schaltet man die Maschinen ab oder nicht. Und diese Entscheidung muss dann von Angehörigen getroffen werden, die sich im schlimmsten Fall für den Rest ihres Lebens Vorwürfe machen, was eigentlich mit den Angehörigen jetzt passiert, ob sie es nicht doch als einer von 10000 geschafft hätten. Alles in allem nicht einfach. Aber ich glaube für einen Selbst ist das einfacher, als für einen Angehörigen. Deshalb, überlegt euch, was erwartet ihr vom Leben und in welchen Fällen wollt ihr weiter Leben und in welchen nicht. Das ist vor allem in Situationen wichtig, in denen man nicht mehr eine hochwertige Rundumversorgung garantieren kann, wie zum Beispiel wenn wieder eine Grippewelle durchs Land geht und die Intensivstationen voll sind.
Und hier kann man sich dann auch Gedanken über Betreuer machen. Wann braucht man einen und will einen haben und im besten Fall findet man solange man bei Verstand ist einen guten Betreuer, der dann alles übernimmt, wenn man dann doch einmal ausfällt und einen Betreuer braucht, hat man entweder das Glück in der Familie gute Leute zu haben oder man hat Pech und bekommt einen Mittelmäßigen gesetzlichen Betreuer, der das Geld in die eigene Tasche wirtschaftet, anders kann man das nicht sagen. In dem Sinne, gehabt euch wohl.